27. Dezember 2011

Mein Freund der Autopilot hat wieder zugeschlagen


Ein paar ausschweifende Gedanken...

Es würd keinen Unterschied machen ob ich das hier 3Tage lang mache oder an einem Holzklotz 3Tage lang mit Schleifpapier feile. Der Weg den ich zurücklege ist der gleiche. Nur was will ich am Ende erreichen? Und warum will ich es erreichen? Und was ist wenn ich nach den 3Tagen feststelle ich konnts mir selbst mal wieder nicht Recht machen. Viel zu ineffektiv war die Arbeit. Dann schür ich neue Hoffnung das ich es in 7Tagen schaffe..so geht das wie in einer Endlosschleife.. nur um dann am Ende fest zustellen das ich 10Jahre an dieser Sache gearbeitet habe, die sich dann in Luft auflöst weil es der falsche Weg war/ bzw. die Sache nicht aufging.
Ist es besser sich zu entscheiden, und dann Monate lang in die Falsche Richtung zu laufen?? Dann zu merken: fail und einen neuen Weg zu suchen. Oder ist es besser einen halbe Ewigkeit nach zu denken, für und wider abzuwegen und sich dann zu entscheiden, auch mit dem Risiko falsch gegangen zu sein?

Ja das sind mal wieder die Fragen des Lebens auf die ich noch keine Antworten gefunden habe, die aber ab und zu einfach raus müssen, bevor ich platze ;)




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